Essen ist ein Bedürfnis, genießen ist eine Kunst. (Francois de La Rochefoucauld)

Tradition und Ausgewogenheit von Geschmack und gesunder Ernährung.

Der Begriff „mediterrane Küche“ steht für die Essgewohnheiten der Mittelmeerländer. Sie wurde in den 50er Jahren durch die geniale Eingebung des amerikanischen Physiologen und Ernährungswissenschaftlers Ancel Keys entdeckt, der die positiven Auswirkungen dieser Küche auf Langlebigkeit und Gesundheit in seinem Buch Seven Country Study beschrieben hat. Die mediterrane Küche wurde außerdem 2010 von der Unesco in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Obwohl die mediterrane Küche eine Reihe von verschiedenen Esskulturen umfasst, lassen sich einige gemeinsame und allgemeine Merkmale finden. Es ist also möglich, sich gesund zu ernähren ohne auf guten Geschmack verzichten zu müssen, wenn man einige einfache Grundregeln beachtet.

Weniger ist mehr
Aus sämtlichen Studien geht hervor, dass die Portionen in den Mittelmeerländern einfacher, bescheidener und vielfältiger als jene in Nordeuropa und Amerika sind, wo die Portionen im Vergleich zum tatsächlich notwendigen Kalorienbedarf zu reichhaltig sind.

Olivenöl: die Königin der mediterranen Küche
Es wurde immer wieder bewiesen, dass der tägliche Einsatz von Olivenöl bei der Zubereitung der Mahlzeiten weniger Risiken als der tägliche Einsatz von anderen Fetten wie tierischen Fetten birgt.

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Obst und Gemüse für jede Saison
Viel Obst, Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte sind unabdingbar für eine gesunde Ernährung, ohne auf Vielfalt und Geschmack verzichten zu müssen.

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Die richtige Energiezufuhr
Für eine gesunde Ernährung müssen täglich Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Kartoffeln und Getreide auf dem Speiseplan stehen. Sie sind unerlässliche Quellen „guter Energie“ für unseren Körper.

Weniger Fette, größere Vielfalt
Für einen gesunden Lebensstil sollte der Genuss von Rindfleisch und fettem Fleisch auf wenige Male pro Monat reduziert werden. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört hingegen der wöchentliche Verzehr von Geflügel, Milchprodukten, Rohschinken und Fisch.

Wenig Süßes für eine gute Figur
Vom häufigen Konsum von Süßigkeiten, kohlensäurehaltigen Getränken und komplexem Zucker wird stark abgeraten. Wer sich ausgewogen ernähren will, sollte sie deshalb auf wenige Male pro Monat beschränken.

Dank seiner organoleptischen Eigenschaften und seines hohen Nährwerts ist der Parmaschinken ideal für eine gesunde Ernährung nach den Prinzipien der mediterranen Küche. Der Parmaschinken hat kaum Fett, viele Mineralsalze und Vitamine sowie leicht verdauliche Eiweiße und ist somit für jedermann geeignet.